PaXretro78

PaXretro78 - Wenn Ihr Haus entscheiden könnte

PaXretro78

Das authentische Fenster

Nur sehr wenige Häuser aus der Zeit vor dem Wirtschaftswunder besitzen noch die passenden, bauzeitlichen Fenster. Unzählige Gebäude wurden im zweiten Weltkrieg stark zerstört; vor allem die Fenster hielten den Druckwellen oft nicht stand. Falls der Krieg die Gebäude verschont hatte, wurden spätestens im Zuge der ersten Wärmeschutzverordnung Ende der 1970er Jahre stilistisch unpassende Isolierglasfenster in die alten Häuser eingesetzt.

Damals wurde in erster Linie Wert auf Funktionalität und Energie­einsparung gelegt. Auf wichtige Gestaltungsmerkmale der bauzeitlichen Fenster wurde keine Rücksicht genommen. Der Verlust von zum Gebäude passenden Teilungen, Sprossen und Zierprofilen wurde – oftmals auch mangels Möglichkeiten – schlicht hingenommen.


PaXretro78 Maße

4 Gründe für eine Sanierung mit PaXretro78

Bei Fenstern geben viele Hersteller an, wie die Wärmedämmung ausgeführt ist. Schallschutz, Einbruchschutz, Lichtdurchlässigkeit und die Glasfläche spielen leider selten eine Rolle. Bei PaXretro78 sprechen wir gerne über alle diese Themen, weil wir die passenden Lösungen vorzuweisen haben.

Ungewöhnliches schlankes Profil PaXretro78 hat für seine Bauteiltiefe ungewöhnlich schlanke Ansichts­breiten. Das bedeutet für Sie einen maximalen Anteil an Glasfläche. Und sorgt für Helligkeit und hohe Wohnqualität. Schlanke Profile, der hand­werklich präzise eingekonterte Wetterschenkel, auf Wunsch geschlossene Brüstungs­fugen: Das sind besondere Details, die PaXretro78 so hochwertig und authentisch machen.

Sicher trotz extrem schlanker Ansichtsbreiten PaXretro78 besitzt eingelassene Schließteile. Das ist nicht nur edel und aufwendig, sondern auch einbruchhemmend. In der Aus­stattung „PaXsecura“ verhindern europaweit patentierte, hochausreißfeste Pilzkopfbolzen das Aufhebeln der Fensterflügel. Die Kombination aus umlaufender Pilzkopfverriegelung, einer speziell entwi­ckelten Profilgeometrie, Sicherheitsver­glasung mit gesicherter Glasanbindung und der besonderes robusten Holzart Euca­lyptus globulus ist im PaXretro78 RC2 (nach DIN EN 1627) enthalten und macht Einbrechern das Leben schwer.

Nahe dran am Original Alte Fensterkonstruktionen bis in die späten 1950er Jahre hinein waren im Detail betrachtet stimmig! Gerade die vermeintlich schlichteren Fenster aus den 20er- und 30er-Jahren zeichneten sich durch feine Details aus. Leider ging in den vergangenen Jahrzehnten jedoch diese ursprüngliche Ästhetik zugunsten der Funktionalität verloren. PaXretro78 bringt hier die handwerkliche Schönheit klassischer Fensterkon­struktionen wieder zurück. Perfekte Technik und überzeugende Anmutung werden bei diesem Fenster auf besondere Weise kombiniert.

Akzente in Farbe Die Architekturbewegung des Bauhaus wirkt bis heute nach. Die Bauhausgründer um Walter Gropius standen auf der einen Seite für die totale Reduk­tion im „Formalen“ wie im „Farbigen“. Das Grundkonzept für die Farbigkeit der Bauhausarchitektur besteht deswegen aus den Nichtfarben Weiß, Grau und Schwarz. Auf der anderen Seite kommen farbige Akzente gerade bei Fenstern zum Einsatz. Vor allem die Primärfarben Gelb, Rot und Blau. Diese farbige Fenstergestaltung findet sich bis in die frühen 1950er Jahre wieder. Mit PaXretro78 können Sie diese Ästhetik nachempfinden.


Die Farben von PaXretro78

Diese Farben sind Standard bei PaXretro78. Gegen Aufpreis bieten wir Ihnen nahezu alle RAL- oder NCS-Töne.


 

PaXretro Wetterschenkel

Aufwändig und langlebig. Der auf beiden Seiten eingekonterte Wetterschenkel aus Holzarten mit hoher Resistenzklasse läuft bis zur Glasebene durch.

PaXretro eingelassene Beschläge

Unauffällig. Eingelassene Beschläge sind sorgfältig in das Rahmenholz integriert. Das ist edel und erschwert das Einbrechen.

geschlossene Brüstungsfuge

Handwerklich überzeugend. Geschlossene Brüstungsfugen – hier mit dem Holz Eucalyptus globulus.

PPaXretro als Stulpfenster

Perfekte Symmetrie. Stulpfenster mit innerer Schlagleiste – auch bei Einbruchschutz der Widerstandsklasse RC2 (nach DIN EN 1627).

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